
Der stabile Boden deines Menschseins.
Es gibt einen Boden, über den wir uns in unser irdisches Menschsein inkarnieren.
Dieser Boden, die Psora, oder Jesod in der Kabbala, ist das stabile Fundament auf dem unser Dasein in der Form ruht.
Ist die Psora gebunden, ist in uns Unsicherheit, Angst, Getrenntsein und Mangel, und wir leben im Überlebensmodus. Oder versuchen dies in einer Haltung von Selbstbezogenheit und Egozentrik zu überdecken - eine vermeintliche Selbstsicherheit und Unabhängigkeit, die aber immer anstrengend sein wird, weil ihr der Boden fehlt.
Ist die Psora in uns frei und stabil, werden wir uns in jedem Moment im Leben geborgen, sicher und versorgt, zugehörig fühlen. Egal wie sehr es im Außen tobt. Sie ist damit auch Fundament für eine gesunde und freie Ich-Entwicklung jenseits des Massenbewusstseins.
Psora. Ein Heilungs- und Forschungsraum zum Urmenschlichen.

tsora-at - die mystische Urmutter aller Krankheiten
Die Psora, oder hebräisch tsora-at, wird auch als die Urmutter aller Krankheiten bezeichnet. Sie ist uns allen Menschen gemein, kein einziger von uns ausgenommen, und begleitet uns seit Anbeginn der Zeit. Doch wurde sie in früher Zeit nie von einem Arzt, sondern immer von einem Priester festgestellt.
Denn im sichtbaren Sinne hat sie mit der Haut zu tun (siehe Lepra, Scabies, Aussatz), im Unsichtbaren aber mit dem Getrenntsein, der Schuld und der Angst, die unsere Entscheidung für ein inkarniertes und individualisierten Menschsein mit sich brachte. Die getroffen wurde als der erste (noch androgyne) Urmensch Adam Kadmon das Göttliche verlassen hat und seinen eigenen Weg gehen wollte. Und sich die Welt in abermilliarden Teile zersplitterte.
Die Psora ist der Urgrund unseres irdischen menschlichen Lebens. Und spiegelt sich als unterstes Miasma im Lebensbaum nach ganz oben, ins all-Eine Göttliche, den Ursprung.
Spiegelwelt
Die Psora, der Boden unseres Erdendaseins, wird vom Mond regiert. Der Mond verkörpert die irdische Welt, die Rhythmen und Zyklen unterliegt, und mit dem Wasser zu tun hat. Die geformte Welt, mit Raum und Zeit.
Diese Welt ist eine Spiegelwelt. Wie der Mond nur das Licht der Sonne spiegelt und nicht selbst strahlt, spiegelt der Mensch über die Spiegelneuronenaktivität im Gehirn nur seine innere Überzeugungen ins Außen, die ihm als Wirklichkeit begegnen. Die psorische Welt ist deshalb auch eine Welt der Beschreibungen. Sie liefert uns über unsere Prägungen und Lernen vorgefertigte Konzepte, wie wir sie sehen sollen.
Das Wesen der Psora ist die Frage nach dem Individuum im Kollektiv.
Ihre Themen im gebundenen Zustand sind Grundtrennung, fiktive Ängste, Bedrohlichkeit und fehlendes Vertrauen, Mangel und Sorgen, Dazugehörenwollen, Verunsicherung und die Suche nach Sicherheiten und Versicherungen, Kampf und Flucht, Kontrolle und Überreaktion, Einsamkeit und Verlustangst, Ausschluss und Isolation, Gefühle der Minderwertigkeit, Anpassung und Abgrenzung, Verstummen, Gleichheit und Masse.
Aus der Angst des Getrenntseins, ziehen wir unser Individualität zurück und versuchen wir maximale Gleichheit mit dem Kollektiv zu erzeugen (‘Ich muss mich ent-ichen um zu lieben/geliebt zu werden’). Wir spiegeln nur das Außen, wie das Mondlicht.
Doch so lässt sich unsere Individualität nicht entwickeln, und unser ureigene Seelensignatur nicht leben. Das erzeugt fortwährend Reibung ins uns, die nach Lösung sucht.

#miasmatik
Die Miasmatik wie sie Peter Gienow weiterentwickelt und meine Lehrerin Atita Hammes in der Arbeit mit Menschen umgesetzt hat, basiert auf uraltem und sehr komplexem Wissen der Menschheit um Schöpfungsstrukturen, wie den Essenzen der Hermetik und Alchimie, der Astrologie, der jüdischen und christlichen Mystik und Kabbala, der traditionell abendländischen Medizin inklusive dem Weltbild Homöopathie, wie auch des Daoismus und anderen großen Heiltraditionen dieser Welt. Darin beschreibt die Miasmatik, wie sich Menschen bzw. Systeme in den Gesetzmäßigkeiten der geformten Welt in Raum und Zeit heilen können.
Die Miasmen (es gibt 10 an der Zahl, eine davon die Psora) sind Dunstwolken, Verwirrungen im Menschlichen, die ein bestimmtes Bild aufweisen. Einem Miasma sind unter anderem bestimmte Organe wie auch körperliche und seelische Themen und Beschwerden zugeordnet, eine bestimmte kosmische Planetenkraft und Zeitqualität, sowie auch Mittel und Arzneien, Heilpflanzen, Mineralien & Co.

Das sichere Fundament & freie Kollektivbewusstsein
Eine gewandelte, freie Psora ist das stabile Fundament unseres irdischen Daseins jenseits von Mangel Angst und Unsicherheit, und damit:
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unsere Fähigkeit, uns in unserer maximalen Individualität in der Trennung der Form zu leben, und uns trotzdem mit allem und allen verbunden und zugehörig zu fühlen - und ohne jeder Idee von 'wir müssten uns erklären'
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unsere Fähigkeit zu sehen, dass unsere äußere Wirklichkeit nur ein Spiegelprodukt unseres Inneren ist, und diese Wirklichkeit gleichermaßen zu verändern.
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das Fundament eines irdischen Daseins, das sich in der Materie geborgen, allzeit versorgt und sicher fühlt
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die absolute, selbstgenerierte innere Stille und Ruhe ins, auch wenn die Welt draußen tobt, das Zentrum des Zyklons - und gleichermaßen die ultimative Zustimmung zu dieser bewegten irdischen Welt, mit allem was dazugehört.
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die Grundlage unserer ureignen Ich-Entwicklung, die keine Egozentrik und keine Anstrengung braucht
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in ihrer Meisterschaft das volle und präzise Abgreifen des menschlichen Kollektivbewusstsein und seinen Strömungen
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in ihrer maximalen Spiegelung hinauf ins Göttliche zum Mystiker zu werden, der in jeder noch so unvollkommenen Facette dieser Schöpfung die Vollkommenheit und pure Schönheit sieht
Dieser Onlineraum ist ein individueller und kollektiver Forschungs- und Heilungsraum, in dem wir gemeinsam die Psora in uns selbst untersuchen und bauen. Ein Frequenzraum, in dem Du mit dem kommst, was in dir gerade bewegt werden möchte. In den du hineingibst und teilst so viel du möchtest und Dir nimmst, was Du brauchst. Wir gehen 4 Wochen gemeinsam, in denen du mit Impulsen, Anleitung und Begleitung in deinen Prozessen geführt bist, und da bewegst, wo du gerade stehst.

PSORA
4 Wochen | 20.10.-22.11.26
Online via Zoom | Telegram laufend
EUR 320
Termine: 4 Zoom GruppenCalls 20.10., 27.10., 11.11. und 22.11. jeweils um 20 Uhr
Was dich erwartet:
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Live Online Treffen über Zoom inkl. Aufzeichnungen
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Impulse per Telegramgruppe als Audio und Text
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Aktivierung, Healings, Begleitung, Energiekörperarbeit
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Austausch und Weben in der Gruppe
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Bonus: optional vergünstigte Einzelsessions mit Laura buchbar
ÜBER MICH
Ich bin Laura Isabella Deichl, Geomantin, systemischer Coach und Beraterin, Kräuterkundige, Bewusstseinsforscherin, Mentorin und Dozentin.
In meiner Arbeit kombiniere ich Essenzen der alten mystischen Wege, Einweihungslehren und Heilkundesysteme, der systemischen Aufstellungsarbeit, Geomantie, Pflanzenwesenarbeit und Räucherkunde mit neuen Lichtfrequenzen zur Heilungsarbeit und Bewusstseinsschulung der Neuen Zeit. Als zertifizierter systemischer Coach und Beraterin sowie ausgebildet in der Aufstellungsarbeit nach Atma WORKS, und mit den Erfahrungen aus der Begleitung unzähliger Menschen im Einzel- und Gruppensetting begleite ich Menschen durch tiefgehende Prozesse und in Heilungsbewegungen
Ich freu mich auf Dich!



